Die meeco Gruppe erweitert Präsenz in sozialen Medien

Die schweizerische Gruppe stärkt die Kommunikation auf professionellen Netzwerken

Die meeco Gruppe hat kürzlich beschlossen, eine neue Social-Media-Strategie zu entwickeln, um ihre Präsenz im Web zu verbessern. Unternehmensaccounts wurden konsequent implementiert und ein direkter Link wurde auf der Startseite über Social-Media-Buttons hinzugefügt, die nun zu den Seiten der meeco Gruppe auf LinkedIn, Xing, Twitter und Google+ führen. Diese Buttons ergänzen die bereits bestehenden Hauptkommunikationsmittel online, nämlich die Website und den Blog, die nun seit mehr als 4 Jahren bestehen.

„Bei der meeco Gruppe entwickeln und installieren wir nicht nur qualitativ hochwertige Off-Grid- und netzgebundene nachhaltige Energieprojekte, sondern sprechen auch darüber. Networking und Dialog sind zwei Säulen unserer Kommunikation“, erklärt Dieter Trutschler, Verkaufsleiter bei der meeco Gruppe. „Der Markt für erneuerbare Energien und meeco wachsen weiterhin in Märkten wie Lateinamerika, Asien und Afrika, wo Online-Präsenz entscheidend ist, was erklärt, warum wir auf eine kontinuierliche Online-Sichtbarkeit bestehen“, fügt Trutschler hinzu. Verantwortlich für die Steuerung dieser Verbesserungen in professionellen sozialen Netzwerken ist Thibault Dusser, Masterstudent an der Euromed Management in Marseille. „Social-Media-Plattformen sind nicht nur ein Relais zu und von unserer Website, sie bieten eine echte Interaktion mit unserer Community und ermöglichen es uns, aus dem Feedback unserer Follower zu lernen“, sagt Dusser. Während seines 6-monatigen Praktikums bei der meeco Gruppe hat Dusser Blog- und Social-Media-Prozesse implementiert, die eine konsistente Kommunikation über alle Kanäle hinweg sicherstellen sollen. Die Social-Media-Kanäle werden über die neuesten Trends in der Branche informieren und Updates zu meeco-Lösungen und -Projekten veröffentlichen, damit Kunden und Partner informiert bleiben.

Dusser erklärt die Wahl der Netzwerke: „Professionelle Netzwerke wie LinkedIn und Xing waren die Priorität, da sie sowohl soziale als auch berufliche Netzwerke kombinieren und es ermöglichen, bei Bedarf innerhalb unserer Community zu kommunizieren und zu rekrutieren.“

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